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Viele Donauradwegbeschreibungen beschreiben
Sigmaringen als Etappenziel. Dabei ist hier der Naturpark
Obere Donau noch nicht zu Ende, vielmehr fängt der Weg in Scheer
erst an. Denn hier befindet sich der letzte Kalkfelsen der
Schwäbischen Alb, bevor die Donau in einem breiten Tal durch
das eiszeitlich geprägte Molassetal Oberschwabens fließt. Aber
bevor Sie Scheer erreichen, durchradeln Sie Sigmaringendorf,
das eigentlich älter als Sigmaringen ist und der Stadt
Sigmaringen ihren Namen, abgeleitet von Sigemar gab. |

Die Donaubrücke in
Sigmaringendorf |
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Von Sigmaringendorf führt der Radweg rechts der
Donau nach Scheer. Dabei führt der Weg ein großes Stück
entlang einer alten Grenzlinie zwischen dem ehemaligen
Königreich Preußen und dem ehemaligen Königreich Württemberg,
was noch durch zahlreiche alten Grenzsteine bezeugt wird, die
auf der einen Seite die Initialen KP (Königreich Preußen) bzw.
KW (Königreich Württemberg) eingemeißelt haben .
Der Wald rechts vom Weg war württembergisches, die Donauaue
und die Donau preußisches Gebiet |

Das Rathaus von Sigmaringendorf |