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Am Bahnhof Inzigkofen überqueren Sie die Donau
und der Radweg führt steil, aber für durchtrainierte noch
fahrbar, nach Inzigkofen hinauf. Oben angekommen fahren
Sie durch eine alte Parkanlage durch ein ehemaliges Kloster.
Jedoch vor dem Kloster sollten Sie Ihr Fahrrad abstellen und Amaliens
Felsengarten besuchen. Der Weg ist ausgeschildert mit dem
Hinweis "Teufelsbrücke". . |
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Nach dieser kleinen Exkursion
durchradeln Sie ein Steinportal und befinden sich nunmehr in dem
ehemaligen Augustinerinnenkloster Inzigkofen. Die Geschichte des
Klosters reicht bis in das Jahr 1354 zurück.. Im Kloster
befindet sich heute ein Volkshochschulheim. In der ehemaligen Zehntscheuer
ist ein Bauernmuseum untergebracht, das vom Schwäbischen
Albverein betreut wird. In einem Garten des Klosters ist der
besuchenswerte Klosterkräutergarten. |
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