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Zwischen dem Krähenbachtal
und dem Eltatal auf einem flachen Bergvorsprung liegt die
Ruine Konzenberg
Erbaut
wurde die Anlage um 1200 als Wehr- und Wohnbau. Um 1239
befandt sich die Burg in Besitz der Wartenberger. Durch
die Heirat einer Udihild von Wartenberg mit Konrad
(=Kunz/Konz) von Hirschegg erhielt diese neben der Burg
auch die Dörfer Oberflacht, Seitingen und Weilheim, und
dürfte dann auch für die künftige Namensgebung Ursache
gewesen sein.
1345 jedenfalls starben die Wartenberger aus, die Burg
gelangte an das Domkapitel Konstanz und durch Verkauf 1602
an die Dompropstei Konstanz, die einen Verwaltungssitz in
Wurmlingen hatten.
1796
und 1799 wurde die Burg von Franzosen beschädigt. Durch
die abgeschiedene Lage und deren strategische
Unwichtigkeit, ist anzunehmen das die Burg allmählich
verfiel.
1803 war sie kurzzeitig in badischen Besitz, gelangte dann
aber 1806 an Württemberg. 1820 wurde die Burg auf Abbruch
verkauft.
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